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Herzschlag-Halbfinale auf Fuerteventura

Beim internationalen Beachvolleyball-Turnier der Fantasy Beach Open  ziehen Sandra Ittlinger und Chantal Laboreur ins Finale ein.

Das Team Ittlinger/Laboreur setzt sich auf den Feldern im Oasis Papagayo Resort überraschend gegen das favorisierte Nationalteam Borger/Sude in drei Sätzen (21:18, 20:22, 15:13) durch. Vor allem die Taktik von Chantal Laboreur gab am Ende den Ausschlag. Die 30-jährige Abwehrspielerin entwickelte eine eigene Sweet-And-Eat Strategie, die sie auf Nachfrage aber nicht näher erläutern wollte: “Ich bin mir sehr sicher, dass ich mit diesen Spielzügen noch einiges an Erfolg haben werde. Dafür kann ich aber jetzt nicht weiter ins Detail gehen.” Namhafte Trainer aus der gesamten Welt meldeten sich daraufhin direkt bei der Stuttgarterin, ihr das Geheimnis zu entlocken.

Im zweiten Halbfinale des Tages besiegten Walkenhorst/Gernert souverän das Team Simon Nausch aus Tschechien, Marketa Sluková und Barbora Hermannova. Als Grund für die deslota Leistung seiner beiden, sonst so zuverlässigen, Spielerinnen gab Nausch an, dass diese ihre Sonnenbrillen beim Baden verloren hätten und daher von dem sehr hellen Ball im Spiel geblendet waren.

Die Finalspiele starten morgen um 17 Uhr im Beach Center Göteburg in Schweden. Unterdessen laufen gerade die Halbfinale der Herren in der Halle Mensch in Düsseldorf. Hier kämpfen unter anderem unsere WM-Helden Julius Thole und Clemens Wickler um den Einzug in die Runde der letzten beiden.

 

Das Fantasy Beach Open findet virtuell statt. Die Teams Baggern, Pritschen und Schlagen um Likes. Die Fans bestimmen also welches Team gewinnt und wer am Ende die Siegprämie von 1000 Euro einem guten Zweck seiner Wahl spenden darf.

 

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